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18.04.2008 - Bremen Total with Moonbootica, DJ Tomekk and more - Bremen City PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Jobber   
Samstag, 19 April 2008

Es ist Samstag morgen. Die Vögel zwischtern (oder sind das nur die Gespräche die man noch auf den Ohren hat) und es wird so langsam hell. Man merkt es ist Frühling. Bremen Party total war an diesen Freitag angesagt. Dies hiess so viel wie möglich mitzunehem. Gerade in einer Gruppe mit sehr unterschiedlichen Musikgeschmäckern ist das ja sehr schwierig, aber am Ende lautet das Motto "Operation gelungen, Patient hat überlebt".

Begonnen hat der Abend erst mal mit einen lustigen und äh ja feuchten Vortrinken. Irgendwann merkte man dann mal, ok man kann auch mal losgehen. Also Taxi bestellt, ok S-Bahn fuhr noch, aber warum sollte man warten und schwupps die schwupps ab erst mal auf die Discomeile.

Dort u.a. erst mal das LaViva in Bremen besucht. Schliesslich gab es alle Getränke (ausser Cocktails) für einen Euro, wenn man bis 24 Uhr den Laden betreten hat. Die Musik war, naja wie man soll sagen, Gewöhungsbedürftig. Man kann auch sagen, die Musik hat zum Alkohol trinken eingeladen. Gut in der einen Area (Name wieder vergessen) gab es einige gute Tracks, neben sehr sehr viel Bullshit (mal eben die Bravo Black Hits eingeworfen). Übringes das Mixing der DJ´s war auf den gleichen Level angesiedelt. Schlecht bis Schlechter geht es nicht mehr. Übergänge was ist das. Da kann man sich auch die DJ´s sparen, und einfach ne CD reinhauen.

Gut man war alkoholsiert, also hatte man auch seinen Spass. Sind dann auch nicht so lange in den Laden gewesen. Hauptsache das Bilig trinken etwas ausgenutzt. Bevor es weiter ging wurde schnell ein Pitstopp in einen Döner Laden eingelegt. Pitstopp ging schnell und erfolgreich von Statten, da man gut genährt den Weg zum NFF antreten könnte. Habe leider vergessen, wo der Laden nochmal war, also sind wir mit den Taxi hingefahren, obwohl es nur ein paar Meter waren. Egal, solange man nicht Nachts in Bremen ohne Sinn und Verstand rumirrt. Waren dort geen 1.15 Uhr und wurden erst mal von einer Warteschlange empfangen. Wie gibt es etwas zu gewinnen, dachte man sich. Nein Moonbootica (jedenfalls eine Hälfte davon) legte im NFF Club auf. Demensprechend voll war es. Deshalb sind wir auch erst mal ein paar Meter zurück gelaufen und ins New York gegangen.

Jaja die Musikgeschmäcker sind halt in einer Gruppe unterschiedlich und so muss man auch natürlich auf andere Rücksicht nehmen und solche Musik, die der Herr DJ Tomekk aufgelegt hat, über sich ergehen lassen. Die Getränkepreise waren auch sehr happig. Vielleicht war es deshalb auch nicht so voll in den Laden. Oder lag es am Ende doch an der Musik. Man weiss es nicht.

Zum Glück waren wir dort auch nur eine Stunde, bevor man die wenigen Meter zum NFF Club gelaufen ist. Dort schon wieder eine Warteschlange. gibt´s denn das. Was ist denn los heute. Und nachdem der Türsteher meinte, es wird wohl noch eine Stunde dauern, bis man reinkommt, ist man erst mal nebenan in eine Kneipe gegangen. Dort ging es mit Alkohol weiter. Man will ja schliesslich auch  nicht wieder nüchtern werden. Nach 20 Minuten mal rüber geschaut, wie es in den NFF aussieht. Und siehe da, die Schlange war weg. warum auch immer, aber egal, so konnte man endlch in den Club hineingelangen.

Der Club selber ist sehr nett eingerichtet und es war voll gewesen. Also bei solchen Partys ist der Club definitiv zu klein. Die Luft war auch wie in einer Sauna. Erst nach einiger Zeit hat man sich daran gewöhnt und empfand es als normal. Die Musik war absolut Top. das hat die lange Wartezeit auf jeden Fall wieder weggemacht. Die Party hat sehr viel Spass gemacht und schreit nach einer Wiederholung. Gegen halb 5 Uhr wurde die Musik etwas langsamer, das Gähnen begann. Zeit also so langsam zu gehen. Wäre sonst gerne länger geblieben. Aber wenn die Lust nicht mehr vorhanden ist, ist es Zeit auf Wiedersehen zu sagen. So geschehen gegen 5 Uhr.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass der Abend doch sehr viel Spass gemacht hat und dass man auch in einer Gruppe, bei der die Musikgeschmäcker unterschiedlich sind, sehr viel Spass haben kann. Mal schauen was der morgige Samstag so bringt.

Review (Marco Gerdes)

 
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