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Der 3. Oktober. Ein Tag bei deinen ein Grossteil der deutschen Arbeitnehmer aufatmet. Heisst es doch, dass sie an diesen Tag einen arbeitsfreien Tag haben. im disen Jahr fiel der Tag mit einen Freitag auf einen sehr arbeitnehmerfreundlichen Tag. Hat man nämlich ein verlängertes Wochenende. Während die Einen es für einen Kurztruip nutzen, nutzen die anderen es um es richtig krachen zu lassen. Der Cocoon Club in Frankfurt lud zu einer ihrer "Organic Eletronic" Partys ein. Coole Partymusik war somit in einer der teuersten aber gleichzeitgen auch besten Clubs in Deutschland. Wer schon die besten Clubs auf Ibiza erlebt hat, wird sich im Cocoon Club sehr heimisch fühlen. Da man diesmal etwas später wie beim letzten Mal in den Club ging, schallte einen die Musik schon von weitem entgegen. Bis etwa Mtternacht ist die Musik in der stylischen Mainhall nämlich immer recht leise um nach Mitternacht richtig Vollgas zu geben. Stargäste an diesem Abend waren Moguai und Tom Wax. Um es vorwegzunehmen, es war ein Hammerabend. Man merkt schon den Unterschied ob jetzt DJ´s in anerkannten Clubs auflegen oder eher in unbekannteren Läden. Denn in Clubs wie den Cocoon strengen sich die DJ´s auch mehr an und sind mit grosser Begeisterung beim Auflegen dabei, wie man gerade bei Moguai gesehen hat. Schliesslich ist auch für D´s immer eine gewisse Ehre, wenn man in einer der Top 10 Clubs von Europa auflegt. In der 2 Area wurde diesmal chilliger House gespielt, wo man sich in gemütlicher Atmosphäre unterhalten konnte oder man nahm in einer der zahlreichen Couches Platz, die in den Wänden rund um die Mainhall eingebaut sind. Durch den kreisrunden Gang, der rund um die Mainhall führt, hat man nicht nur die Möglichkeit in die Chillout Area zu gelangen, sondern auch in die 3 Area, das Silk Restaurant, wo an diesen Abend Tech House angesagt war. Insgesamt gesehen hat der Abend sehr viel Spass gemacht und jeder Cocoon Besuch ist absolut sehenswert. Review (Marco Gerdes) |