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18.12.2009 - Massive - Cocoon Club, Frankfurt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Jobber   
Sonntag, 20 Dezember 2009

Nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Zeit die letzte Einkäufe vorzunehmen. Alle Leute sind im Stress. Stress sowohl auf der Arbeit aufgrund es Jahreswechsels wie auch in den Einkaufsstrassen. Erholung bieten da nur die Abenden am Wochenende. Am heutigen Freitag stand mal wieder ein Besuch im Cocoon Club an. Das Wetter war alles andere als einladend. Hatte es doch den ganze Freitag über stark geschneit, zudem sanken die Temperaturen in den zweistelligen Minusbereich. Keine gute Voraussetzungen um sich auf den Weg zum Cocoon zu machen. Aufgrund der Witterungsbedingungen blieb sicherlich der ein oder andere Partygast zu Hause.

Somit war es dann gegen halb 1 auch keine Schwierigkeit in den Club zu kommen, auch wenn man die ein oder anderen aus den Bussen, die wieder zu Genüge den Club anfuhren, am Eingang vorbeilassen musste. Diesmal standen nur Busse vor dem Club, keine Limousinen, wie es bei Väth Partys der Fall ist, wenn sich die C-Prominenz die Ehre gibt. Kurz an der Garderobe gestanden ging es schon in den Club.

Am Anfang legte noch Cocoon Resident C-Rock auf, der eine ruhige Mischung aus Minimal und House spielte. Und da es noch nicht voll war, hatte man endlich mal wieder die Gelegenheit sich in einer der Cocoons gemütlich zu machen. Die Cocoons befinden sich nicht nur in der Mainhall selber, sondern auch im kreisrunden Gang der um die Main führt. In einer dieser Cocoons im Gang satzen/lagen wir nun und könnten etwas den Sound lauschen und gleichzeitig einen Blick durch die Fenster in die Main schmeissen.

Als die Musik dann endlich etwas flotter wurde, ging es in die Main, die nun mittlerweile auch sehr gut besucht war. Die professionellen Gogos von Dream and Dare sorgten mit ihren wechselnden futuristischen und eigenwilligen Tanzeinlagen wieder für eine gute Show. Die Location und Ambiente des Cocoons, die einmalig ist (der Bau hat schliesslich eine zweistellige Millionensumme gekostet), sowieso. Eigentlich sollte nun auch Luciano mit seinen Gig beginnen, da aber aufgrund der widrigen Wetterverhältnisse sein Flieger erst um halb 3 in Frankfurt gelandet ist, begann der kanadische Produzent Mathew Johnson bereits um halb 3 mit seinen unterhaltsamen Live Auftritt. Viele bekannte Tracks neben einigen Schmanckerle hat der Nordamerikaner zu bieten.

Gegen 03.50 Uhr begann auch Luciano endlich mit seinen heiss erwarteten Set, was zu unterhalten wusste.

Fazit: Obwohl man auf den Weg und zurück gefroren hat, hat sich der Besuch des Cocoon Clubs mal wieder gelohnt. Für dieses Jahr war es für mich der letzte Besuch des Cocoons, aber das Jahr 2010 kommt uns ja bereits mit großen Schritten entgegen. Auch 2010 dürfte es wieder ein sehr erfolgreiches Jahr für den Cocoon Club werden. 

Review (Marco Gerdes)

 
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