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23.04.2010 - Sensitiva - Robert Johnson, Offenbach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Jobber   
Sonntag, 25 April 2010

Am diesen Abend war es etwas schwierig sich für den richtigen Club zu entschieden. Standen nämlich gleichzeitig noch Karotte und Booka Shade im Cocoon und Sven Wittenkind B-Day Party im U60311 an. Aber dann aus einigen Gründen für das Robert Johnson entschieden:

1) Cocoon wird langsam zu einer Touristenhochburg (auch wenn die Location natürlich immer noch einmalig in Deutschland und auch Europa ist. Kein Wunder bei zweistelligen Million Baukosten. Deshalb wenn jemand in Frankfurt ist, ist der Cocoon absoluter Pflichttermin)
2) Halte ich Karotte für absolut langweilig. Da kann leider auch Booka Shade nichts retten, die live allererste Sahne sind. Letztes Jahr beim Hafentunnel erlebt und war begeistert)
3) Ist die Atmosphäre und Stimmung im Robert Johnson einfach einmalig.

Und am den Abend gegen das U60311 aus den Grund entschieden:

1) War eigentlich geplant am nächsten Tag ins U60311 zu gehen, aber zum einen wegen Erkältung und dann auch weil die Busfahrt eines Reiseveranstalters aus den Norden (mit DJ im Schlepptau) nicht geklappt hat und

2) im Mai auch noch gute Termine im U60311 anstehen.

Um kurz vor 0.00 uhr beim Johnson gewesen, um der erwarteten langen Schlange aus den Weg zu holen. RJ machte dann so kurz nach 0.00 Uhr. Wir hattendann  das Glück recht vorne in der Schlange zu steheh, deshalb sind gleich reingekommen. Etwas später wäre kritisch geworden. Ich denke mal wäre man um 1 Uhr oder später gekommen, wäre man nur noch mit Gästeliste reingekommen. Vom Balkon aus konnte man dann auch immer noch die recht lange Schlange sehen. Das Johnson nachher brechend voll, auch nach 8.00 Uhr noch. Auch viele Partygäste aus Ibiza waren um diese Uhrzeit noch da. Den Anfang hat Onur Özer gemacht. Sehr minimalistisches Set. Aber passte für den Anfang. Tobi Neumann wurde dann etwas härter. Genau passend um richtig lsozugen. Neumann und Özer haben sich dann immer abgewechselt. Immer mal wieder auf den Balkon und die Aussicht auf Frankfurt, Offenbach und Main bei bester elektronischer Musik genossen. Dazu passte natürlich auch das Wetter. Innen drinnen herrschte natürlich später richtige Saunatemperaturen. Aber das gehört zu einen guten Club einfach dazu.

Insgesamt mal wieder ein geiler Abend im Robert Johnson. Lohnt sich echt da hinzugehen.

Review (Marco Gerdes)

 
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