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Interview mit ZIGGY X PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Hannibal   
Dienstag, 20 November 2007

Am 26.10.07 war Ziggy X. zu Gast in der Fun Factory in Wildeshausen. Er nahm sich dort etwas Zeit für ein Interview, was alles andere als nach Standart-Fragenkatalog geführt wurde. Es war ein sehr nettes und informatives, wenn auch recht komplexes Gespräch. Ich hoffe, ich habe es geschafft, dieses Interview so niederzuschreiben, dass der wesentliche Sinn in diesem Gespräch gut rüber kommt.

Aber lest selbst.

 

 

 

 

Wie kamst du auf den Namen ZIGGY X? 

„Siggi“, damals also noch anders geschrieben, ist ein uralter Spitzname von mir. Aufgrund meiner ersten Scheibe, die von „DJ Mind X“ war, kam es zu dem Namen ZIGGY X. Das X steht also eigentlich für den Ursprung meiner Karriere, dafür, wie alles begann. Es hat also nichts damit zu tun, dass ich etwas vom Namen so toll fand, dass ich es kopieren wollte, sondern es soll wirklich für den Beginn von „ZIGGY X“ stehen, für den Ursprung eben.

 

Wie bist du damals zur elektronischen Musik gekommen? 

Dazu gekommen bin ich durch Lieder wie „Somewhere over the Rainbow“, Westbam, oder so was wie Members of Mayday „Enter the Arena“.

 

Was für Musik hast du vorher gehört, bzw. vielleicht hörst du sie ja heute noch... 

Das muss rocken! Also solche Dinge wie Metal und Heavy Metal sind da auf jeden Fall vorn dabei. Das ging also durchaus über Metallica bis letztendlich hin zu Napalm Death.

 

Das ist definitiv mal ein krasser Kurs! Aber mal was anderes. Elektronische Musik steht momentan nicht gerade so super in Deutschland da, wie z.B. vergleichsweise in den Niederlanden, wo Dance oder auch Hardstyle eine weit größere Popularität hat. Woran, glaubst du, liegt das, und wie wird sich die Zukunft entwickeln?

(Ziggy wird ernster)

Das liegt meiner Meinung nach daran, dass der Anspruch an dieser elektronischen Musik dermaßen gering geworden ist, weil es zuviel Kommerz gibt. Klar, ich habe bei mir auch kommerzielle Phasen in die Produktionen eingebaut, aber der Rahmen war immer ein Stück weit progressiver. Das Problem in Deutschland ist einfach „Kenn ich nicht, ess´ ich nicht“. Die Leute hier sind für Sachen, die nicht so kommerziell sind, einfach gar nicht mehr offen genug. DJ Taucher hat vor einigen Jahren mal gesagt, früher sind die Leute in Clubs gegangen, um Musik zu hören, die man auf anderem Wege, wie z.B. Radio, nicht hören kann. Und diese Einstellung ist einfach abhanden gekommen. Ich zum Beispiel find´s geil, wenn jemand mit der Einstellung in die Diskothek geht „Boah, geil, ZIGGY X. kommt. Da höre ich Musik, die ich nicht jedes Wochenende serviert bekomme“. Mir macht es spaß, den Leuten solch ein Gefühl zu geben, bzw. es ist ein Ansporn. Also ich versuche genau dies halt.

 

Deinen Durchbruch hattest du mit „Bassdusche“. Danach folgten einige Lieder im gleichen Stil. Doch dann kam irgendwann etwas komplett neues mit „Zeitdruck“. Wie kam es dazu?

Dieser Titel sollte ursprünglich auf die X-ercise 5-E.P.. Aqualoop wollte das allerdings verständlicherweise nicht so gern, weil es komplett weg ist vom Mainstream. Ich widerum denke, wenn ich mich schon Künstler schimpfen darf, dann möchte ich auch gern die sog. Künstlerische Freiheit leben dürfen. Der typische „X-Style“ wird von der breiten Masse mittlerweile nicht mehr als das interpretiert, was es eigentlich ist. Bei „Zeitdruck“ habe ich mir gedacht, warum soll man nichtmal was anderes machen?

Mit jeder Nummer drücke ich Gefühle aus. Auf einem DJ-Meeting 2001 spielte Tomcraft ein Lied, wo er so krass die Bässe rein drehte, dass meine Hosenbeine vibrierten. Das war der Punkt, wo ich mir sagte „Hey, das war mal ne geile Bassdusche“. So entstand dann quasi auch dieser Titel. Die Melodie drückt hierbei einfach diese Euphorie aus.

Bei Geschwindigkeitsrausch mietete ich mir tatsächlich mal ein schnelles Auto, um einfach mal zu testen, wie die Nummer bei 240 Sachen auf der Autobahn kommt.

  

Ist es dir hierbei wichtig, dass vorrangig Dir die Nummer spaß macht oder versuchst du schon, dass die Nummer auch beim Publikum ankommt?

Man versucht natürlich schon, hier den Kompromiss zu finden. Bei „Zeitdruck“ war das nicht so einfach, denn man muss halt überlegen, wie bringt man dieses Gefühl „Zeitdruck“ am Besten rüber. Denn es ist halt keine alltägliche Nummer. Ursprünglich sollte der Titel, der heute als „Herzklopfen“ bekannt ist, Zeitdruck heißen. Aber als ich mir dann den fertigen Titel anhörte, stellte ich fest, dass diese Melodie einfach keinen Zeitdruck widerspiegelt. Damals war ich dann gerade frisch verliebt, somit wurde die Nummer dann „Herzklopfen“ genannt. Das passte auch einfach weit besser, wie ich fand.

Später startete ich dann einen neuen Versuch, eine Produktion die alleine durch die schnellen Bassfolgen sehr hektisch wirkte. Somit war dann letztendlich der Titel entstanden, den wir heute als „Zeitdruck“ kennen.

 

Okay. Deine aktuelle Single „Stormy Crowd“ ist Jumpstyle. Wieder etwas komplett neues, was man von dir noch nicht kannte. Willst du damit auf den aktuellen Trend eingehen oder möchtest du einfach für dich mal etwas experimentieren?

Sicherlich einerseits beeinflusst dadurch, dass Jumpstyle in Deutschland was werden könnte. Andererseits liegt es aber auch an der Offenheit der Leute. Wie gesagt, Deutschland ist kommerziell zu festgefahren, was ich ziemlich schade finde. Ich bin in einer Zeit groß geworden, wo man offen für alles war. Hauptsache es war geil. Wenn ich so an Titel denke, die einfach gecovert werden, weil man meint, das war ein Hit, und das wird auch wieder einer werden, damit kann ich mich nicht identifizieren. Sicher, ich habe mit „X-Terminate“ auch etwas gecovert. Aber das hatte einfach den Grund, dass ich mir sagte „diese Melodie will ich mal auf meine Art interpretieren“. Zwar ist es ein Cover, letztendlich aber doch dominiert durch eigene Sachen, also schon eine komplett neue Produktion. Ich möchte damit den Leuten ein Gefühl vermitteln, wie ICH etwas empfinde.

Bei „Stormy Crowd“ wollte ich eine Melodie entwerfen, die euphorisch wirkt. Also etwas, wo die Masse beim hören einfach die Arme hochreißt und dieses „Boah! Geil!“ -Gefühl empfindet. Das basiert auf Erfahrungen, die ich leider bisher hauptsächlich im Ausland, wie zum Beispiel in Spanien gesammelt habe. Auch in Polen war diese Einstellung zu merken. Es ist einfach etwas anderes, wenn die Leute auf der Tanzfläche nur zu dir gerichtet stehen und dich angröhlen, wie bei einem Konzert. Das hat man in Deutschland leider nicht, weil man ganz einfach leider sagen muss, so hart es auch klingen mag, dass sich das ganze eher zu einer Art „Säufer-Generation“ entwickelt hat. Der erste Gedanke, der zählt, ist eigentlich „Wie kann ich mich am günstigsten besaufen“. Wer da hinterm Pult steht, ist oftmals fast schon nebensächlich.

Da gefallen mir eher Leute, die mit einem Shirt von mir rum rennen, wo ich sehe, die können sich mit mir und meiner Musik identifizieren. Die Leute interessiert nicht einfach das Geballer. Denn meine Musik soll ja in gewisser Weise auch berühren, etwas aussagen. Das Gefühl, dass dies auch passiert, hat man in manch anderen Ländern einfach mehr als in Deutschland.

 

Deine Sets werden von Zeit zu Zeit härter. Momentan spielst du ausschließlich Hard- und Jumpstyle. Daraus resultierte dann ja auch die Trennung von „Welcome to the Club“, für die du ja auch des öfteren auf Tour warst. Wie wird der zukünftige Kurs sein?

Es wird definitiv härter! Weil es kommt einfach bei den Leuten an, die ich ansprechen möchte. Ich möchte den Leuten so auch einfach Spaß vermitteln. Wenn eine Nummer mal nicht so funktioniert, denn hab ich halt Pech gehabt. Entscheidend ist letztendlich aber die Identifikation.

Und wenn ich mir vorstelle, wie viele E-Mails ich bekomme, oder auch Anfragen über Infos, wo einer sagt „Hey, ich bin ZIGGY X-Fan, ich möchte gern ein Referat über dich in der Schule halten“ dann sehe ich einfach, dass diese Identifikation klappt. Dieses Gefühl ist einfach der Wahnsinn. Das ist ja auch etwas, was einen schon Stolz macht, wenn man zum Beispiel seinen Eltern erzählen kann „Hey, da wollte einer ein Referat über mich halten“. Egal, wie gut die Leute mich kennen, es ist einfach diese Identifikation vorhanden.

Ich hab irgendwann gemerkt, dass der rein musikalische Anspruch nicht mehr vorwiegend aus dem kommerzielleren Bereich kommt, sondern schon bei dem härteren bzw. unkommerzielleren Stilen liegt. Auch mein eigener!

Dazu kommt, dass es einfach eine Sache ist, die mit Spaß verbunden ist. Es wurde irgendwann einseitig und es wurde auch immer das Gleiche von mir verlangt. Und da merkte ich dann, dass mir die künstlerische Freiheit abhanden kommt. Das war dann der Punkt, wo ich mir sagte „Das ist mir jetzt egal. Ich mache nur noch das, wo ich bock drauf habe“.

Dann wissen die Leute am Wochenende bei mir auch, was sie erwartet, und dass es ehrlich ist, was ich biete.

 

Wann gibt es den ersten Hardstyle-Track im „X-Style“?

Geplant ist da schon was. Aber es gibt noch nichts konkretes.

Die nächste Single wird auf jeden Fall eine Richtung angeben. Mit dieser Richtung werden vielleicht nicht alle Leute klarkommen. Aber dieses Risiko besteht nun mal einfach, wenn man so was macht und das gehe ich bewusst ein. Ich will sicherlich niemanden vor den Kopf stoßen, aber ich zwinge auch niemanden, meine Musik zu mögen.

 

Bassdusche Vol. 4 ist seit dem 16. November im CD- Handel. Dieses mal hast du die Compilation komplett alleine gemixt. Wie kommt das und was erwartet uns? 

Die Bassdusche wurde von mal zu mal immer härter. Auf der ersten war noch ein drittel Hardstyle, auf der zweiten waren es dann schon zwei drittel, bis auf der dritten nur noch Hardstyle gespielt wurde. CD 1 halt von mir, CD 2 von Technoboy. Das sagt denke ich schon einiges aus.

Ich merkte in diesem Zusammenhang, dass sich Aqualoop nicht wirklich mit Hardstyle identifiziert. Ich stellte auch drei Anfragen an Aqualoop, wie es mit der Volume 4 aussieht, bekam aber keine Antwort. Ich werde mit Sicherheit niemandem hinterher kriechen. Es stand jedoch noch ein anderes Angebot. Ein Label, was zu dieser Musik steht und auch hinter diesem Produkt steht. Somit habe ich mich dann auch dafür entschieden.

Ich habe dann gefragt, wie es mit einem Co-DJ aussieht, also ob sie gerne möchten, dass da einer dabei ist und als Antwort bekam ich, dass ich das alleine genauso gut hinbekäme.

Die Aufnahmen verliefen recht schnell. Der Kurs war klar: Nur Jump- und Hardstyle.

Ich habe durch meine Radio-Sendung gemerkt, dass die Leute es gern hart und schnell mögen. Also dachte ich mir, ich probier das einfach mal aus. Wir werden ja am Ende sehen, wie gut sich die Compilation verkauft.

 

Es gibt immer wieder neue Projekte deinerseits. Erst die eigene Compilation, später dann die eigene Radiosendung. Ist da noch mehr geplant oder war es das erst mal?

Geplant ist so einiges! Vorrangig ist eine eigene Fernsehsendung in Planung. Natürlich erstmal nur im Regionalfernsehen und sicherlich auch im Internet. Dann muss man sehen, wie sich das ganze entwickelt. Wer nun den Anfang von Viva kennt, sich daran erinnert, der kann sich vielleicht im groben vorstellen, wie sich alles entwickeln könnte. Geplant ist also größeres, definitiv. Doch es sind halt nur Planungen und Vorstellungen. Was sich davon umsetzen lässt, ist alles eine ganz andere Frage.

 

Wie soll eine solche Fernsehsendung aussehen? Was kann man sich darunter vorstellen? 

Einerseits soll es schon so aussehen, dass ich bei meinen Auftritten mit der Kamera begleitet werde. Aber es soll sich nicht alles in dieser Sendung um ZIGGY X drehen, sondern vielmehr um den eigentlichen Musikstil, also Jumpstyle und Hardstyle. Es soll sich halt auf die komplette Szene beziehen und nicht einfach monoton wirken am Ende.

 

Das ist ein recht deutlicher und gewagter Kurs. Immerhin ist es etwas, was noch nie jemand in dieser Szene auch nur annähernd versucht hat in Deutschland.

Natürlich versuche ich etwas, was noch niemand vorher versucht hat. Entweder ich habe halt Erfolg, oder eben nicht. Und echter Erfolg kann sich meiner Meinung nach nur mit etwas eigenem einstellen. Natürlich ist das Risiko größer…

 

Wahrscheinlich wird es da ja auch Support von anderen Künstlern geben... 

Sicher, die Kontakte sind vorhanden. Ich habe da schon mit einigen drüber gesprochen und die Idee kommt auch gut an. Ob es sich letztendlich realisieren lässt, muss man abwarten.

 

Du bist derzeit in ganz Europa unterwegs. Wie wir eben erfahren haben, gibt es auch noch andere Projekte nebenbei und das nicht zu knapp. Bleibt da eigentlich noch Zeit für das Privatleben?

(Ziggy lächelt)

Na ja, so super viel bin ich nun auch nicht unterwegs. In Polen zum Beispiel funktioniert derzeit Hardstyle nicht richtig. Da ist derzeit mehr House und Elektro angesagt. Österreich war schon immer ein kommerzielles Land, das wird sich wohl auch nicht ändern. In Frankreich hingegen kann man recht gut die harte Gangart wählen. In Dänemark funktioniert es auch ganz gut, wenn man nicht blind rumknüppelt. Die Mischung muss da stimmen. Ähnlich sieht es in Schweden aus. Ich konzentriere mich da also schon auf die Länder, wo es auch ankommt.

Demnach kommt mein Privatleben eigentlich keinesfalls zu kurz. Im Gegenteil. Ich habe momentan einigermaßen viel Ruhe, was mir sehr gut gefällt. Denn bei mir liegt in der Ruhe die Kraft. Ich habe meine Ziele, die sind nicht von heute auf morgen realisierbar. Sagen wir mal so: Ich glaube an mich und an das, was ich vor habe.

 

Wo sind diese Ziele? Gehört zu deinen Zielen auch, dass du mal auf einem großen Event, wie z.B. der Sensation oder der Qlimax auflegst? 

(Ziggy lacht)

Ein großes Ziel ist sicherlich das große „Q“, also die Qlimax, keine Frage. Das ist natürlich ein Traum, aber ich wäre auch schon mit einem Event wie der Defqon 1 zufrieden...

 

...was ja nicht wirklich kleiner ist....

Nein, sogar größer, aber halt gemischter von der Musik her. Es ist sicherlich ein großes Ziel, aber wenn man sich keine guten Ziele setzt, dann kann man auch nicht viel erreichen.

 

Es werden gerade mehrere Tracks produziert, die unheimlich aussagekräftig sind, wie Zum Beispiel „Coone – Words from the Gang“ oder „Showtek mit FTS“. Was hälst du von solchen recht offensiven, angreifenden Aussagen, wo Dinge wie die Pop-Industrie, Radios und die Klingelton-Flut attackiert werden? 

(Ziggy wird wieder ernster)

Es spiegelt eigentlich genau das wider, wofür ich stehe. Es geht halt um ein Lebensgefühl, um eine Message. Wer sich mit diesen Texten mal auseinander setzt, sich mal die Mühe macht, diese Texte zu verstehen, der kann dann auch sagen „Ich scheiß auf Hip Hop. Ich brauche so was nicht, einfach um cool zu sein, ich brauche keine Hosen, die in den Kniekehlen hängen, um dazu zu gehören.“

Das ist das, was ich mit den Worten in “Thiz RoX” „This is the Sound that I love, This is the Music which I live“ ausdrücken will, auch wenn es grammatikalisch falsch ist. (Ziggy lacht)

Wenn man soweit ist, dass man die Texte und die Musik in dieser Art interpretiert, dann hat man auch die Message verstanden. Dann hat man das verstanden, worauf es eigentlich ankommt bei der ganzen Geschichte.

 

Du bist jemand, der sich beim auflegen auf die Musik konzentriert und das Mikro gern beiseite legt....

Mikro? Was ist das? (Ziggy lacht)

 

Genau das meine ich... Jetzt gibt es ja einige andere deiner Kollegen, die mehr mit dem Mikrofon arbeiten. Dazu erobern derzeit MCs vor allem die Hardstyle-Szene. Zum Beispiel Marc Acardipane, der viel vom Ultimate MC begleitet wird. 

Yeah! The Ultimate MC geht nichts drüber! Find ich richtig geil!

Ich selbst bin einer, der sich sagt, ich brauche nicht da stehen und gröhlen „Ich bin der Super DJ, der Mega Entertainer“.

Meine Art von Entertainment ist, die Leute zu begeistern mit der Musik, die ich spiele und in welcher Reihenfolge ich sie spiele. Dann schafft man es auch mal, die Leute zum schreien zu bringen, indem man einfach mal den Fader runter zieht. Ich muss es nicht haben, Cascada-like rum zu brüllen „Und jetzt mal alle Hände nach oben“. Das ist nicht mein Ding.

 

Gibt es noch etwas, was dir in diesem Interview fehlte? Etwas, was du noch unbedingt erwähnen willst?

Trust the DJ! Follow me!!! 

Vielen Dank!

Ich bedanke mich!

Das Interview wurde geführt von Hannibal (Henning Lüdeke)

 
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